Die Behandlung

Das passiert bei einer Hernien-Operation

Hernien: Jeder vierte Mann ist davon betroffen. Wie genau eine Hernien-OP abläuft, sehen Sie im Video.






Hernien, so genannte «Eingeweidebrüche», waren schon in der Antike bekannt. Der römische Arzt Aulus Cornelius Celsus beschrieb im 1. Jahrhundert erstmals einen chirurgischen Eingriff an der Leiste. Eine solche Operation ist mit heutigen Standards natürlich nicht mehr vergleichbar. Wohl aber die Ausgangslage: Jeder vierte Mann ist im Laufe seines Lebens von einer Leistenhernie betroffen, während es bei den Frauen weniger als drei Prozent sind.

Bruchoperationen gehören denn auch zu den häufigsten Bauchoperationen beim Mann. Meist sind es Leistenbrüche, Schenkelbrüche, Narbenbrüche oder Nabelbrüche, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen. Die Behandlung erfolgt minimalinvasiv und besteht grundsätzlich im Verschluss des Bruches. Zudem wird die verschlossene Bruchpforte in der Regel mit einem Kunststoffnetz verschlossen. Wie das geht, erfahren Sie im Video.











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